Kooperationen
Kooperationen
Wir arbeiten bereits mit verschiedenen Kooperationspartner:innen zusammen, die unser Schulleben auf vielfältige Weise bereichern und unsere Arbeit tatkräftig unterstützen. Durch diese Zusammenarbeit entstehen wertvolle Angebote und Projekte, die unseren Kindern zugutekommen und den Schulalltag lebendig gestalten.
Gleichzeitig möchten wir unser Netzwerk – auch im Sinne des Startchancenprogramms – weiter ausbauen und neue Kooperationen auf den Weg bringen. Wir sind offen für frische Ideen, spannende Projekte und engagierte Partner:innen, die unser Schulleben bereichern möchten.
Wenn Sie Kontakte kennen oder selbst Interesse an einer Zusammenarbeit haben, freuen wir uns sehr über eine Kontaktaufnahme. Gemeinsam können wir noch mehr für unsere Schulgemeinschaft bewegen.
Als Gemeinschaftsgrundschule steht die Dürerschule natürlich im Austausch mit den umliegenden Kindergärten/ Kindertagesstätten aus der Umgebung. Hierbei stehen die Sozialpädagogische Fachkraft der Schuleingangsphase und die Schulleitung als Ansprechpartner für die Kindergärten/ Kindertagesstätten zur Verfügung.
Nach Absprache und Bedarf sind Hospitationen in den Kindergärten möglich.
Außerdem bietet die Dürerschule einen „Schnuppertag“ für die Vorschulkinder der Kindergärten an, welche an der Dürerschule angemeldet wurden. Dieser findet jedes Jahr im Frühsommer statt.
Wir arbeiten eng mit dem Jugendamt der Stadt Essen sowie dem Träger PLANB Ruhr gGmbH zusammen. Gemeinsam unterstützen wir Kinder und Familien in unterschiedlichen Lebenssituationen.
PLANB ist ein anerkannter Träger der Kinder- und Jugendhilfe und begleitet Familien bei Erziehungsfragen, im Alltag und in schwierigen Situationen. Dabei stehen Beratung, Unterstützung und individuelle Lösungen im Mittelpunkt.
In enger Abstimmung mit dem Jugendamt können so frühzeitig Hilfen angeboten werden – unkompliziert, vertrauensvoll und auf die Bedürfnisse der Kinder abgestimmt. Auch an unserer Schule profitieren die Kinder von dieser Zusammenarbeit durch zusätzliche Unterstützung und Begleitung.
Unser Ziel ist es, jedes Kind bestmöglich zu fördern und Familien dort zu stärken, wo sie Unterstützung brauchen.
Wir können uns sehr glücklich schätzen, von der Stadt Essen eine volle Schulsozialarbeiterstelle an unserer Schule finanziert zu bekommen. Anne Schultze ist sowohl für die Eltern im Elterncafé und der „Rucksack-Gruppe“ wie auch für alle Eltern und Erziehungsberechtigte eine kompetente Ansprechpartnerin.
Über die katholische Erwachsen- und Familienbildung wird das „Rucksack-Projekt“ finanziert. Seit Jahren bietet dies Frau Toptas für Mütter unserer Schule an. Es handelt sich um eine feste Gruppe, die sich 1x pro Woche zu unterschiedlichen Themen austauscht, externe Berater/Innen einlädt oder auch gemeinsame Aktionen plant.
Die Jugendhilfe ist der träger unseres Offenen Ganztags. Zum Schuljahr 2026/27 erweitern wir unsere 4 Gruppen um weitere 1,5. Damit bieten wir über 130 Schüler/innen eine Nachmittagsbetreuung bis 15.00 Uhr oder 16.00 Uhr an (Verlinkung OGS).
Der FamilienRaum ist als Erziehungsberatungsstelle für uns eine wichtige Adresse. Einladungen zu Thementagen leiten wir über SchoolFox an alle Eltern weiter. Auch bei speziellen Fragen und Anliegen der Eltern vermitteln wir gerne nden Kontakt. Besonders freuen wir uns, das uns nun auch „ExpertInnen“ im Elterncafé besuchen und aus ihrer Praxis erzählen.
Theaterpädagogik im Mitmach-Programm
Wir freuen uns, Amira Bakhit und Ilona Seippel-Schipper an der Dürerschule begrüßen zu dürfen. Die beiden Theaterpädagoginnen führen einmal pro Woche ein 90-minütiges Mitmach-Programm im OGS-Bereich mit 12 Kindern durch. Das Programm „gut:gehen“ der Walter Blüchert Stiftung hat das Ziel, Selbstbewusstsein, Lebensfreude und Konzentrationsfähigkeit der Kinder zu stärken sowie ihre Beziehung zu sich selbst und zu anderen zu fördern.
Mit abwechslungsreichen Spielen und Übungen aus den Bereichen Bewegung, Tanz, Schauspiel, Musik und Körperwahrnehmung erleben die Kinder eine kreative Förderung. Für die teilnehmenden Kinder ist das Programm kostenlos.
Die medienpädagogische Arbeit mit Kindern und Jugendlichen zielt auf den Erwerb von Medienkompetenz und gehört zu den grundlegenden Bildungsaufträgen von Schulen. Das Alfried Krupp-Schulmedienzentrum bündelt die Hilfen und Angebote, die die Schulen, die Lehrerinnen und Lehrer und andere Akteure bei der Umsetzung dieses Auftrags benötigen. Zu diesem Zweck arbeitet der Schulträger und Träger des Alfried Krupp-Schulmedienzentrums Stadt Essen mit weiteren Einrichtungen und Kooperationspartnern zusammen, die auf diesen Seiten vorgestellt werden.
Quelle: https://aksmz.essen.de/aksmz_schulmedienzentrum/aksmz_die_saeulen.de.html
Die Kooperation mit Deichmann hat Tradition an usnerer Schule. Im Rahmen einer droheneden Schulschließung vor vielen Jahren hat uns die Firma aktiv unterstütz und uns und damit auch der Stadt Essen eine Sporthalle finanziert. Desweiteren unterstützen uns Deichmann-Azubis, indem sie mehrmals wöchentlich zu uns kommen und Kinder aus dem zweiten Jahrgang in einer 1 zu 1 Situation im Lesen fördern. Auch bei unserer geplanten Schulbücherreich hat Deichmann uns großzügig unter die Arme gegriffen.
Das Alten- und Pfelegheim St. Maria Immaculata liegt in unserer direkter Nachbarschaft. Die Freude ist immer riesengroß, wenn wir an St.Martin mit allen SchülerInnen vorbei kommen und Martinslieder vorsingen. Sehr gerne kühlen wir uns im Sommer auch mal im Kneipp-Becken ab oder kommen für einen Besuch mit einer Kleingruppe vorbei.
Wir alle wissen: Lesen eröffnet Welten, Sprache ist der Schlüssel zur Welt und die Sprach- und Lesekompetenz damit sehr wichtig für unsere Kinder.
Lesen lernen alle Kinder in der Schule und werden dabei von ihren Eltern unterstützt. Zusätzliche Begleitung und Motivation erhalten sie von uns. Wir sind ehrenamtliche Lesementorinnen und Lesementoren, die dem Bundesverband von MENTOR – Die Leselernhelfer e.V. angehören.
Unser Verein stellt den Kontakt zwischen Mentorinnen und Mentoren und der Schule her, die Lehrkräfte nennen uns interessierte Kinder.
Gemeinsam mit dem Kind werden Texte ausgesucht, gelesen und besprochen.
Wir Mentoren fördern Ihr Kind einmal in der Woche eine Stunde mindestens ein Jahr lang und arbeiten nach dem 1:1 – Betreuungsprinzip, so dass wir gezielt auf die Stärken und Interessen des Kindes eingehen können. Humor, Geduld, Zeit und Lob prägen die Lesestunde.
Weitere Informationen finden Sie unter: https://www.mentor-essen.de
Seit März 2025 können wir eine Lernbegleitung für 6 Stunden für unsere SchülerInnen einsetzen. Fianziert wird dieses Projekt über RuhrFutur. Wir sind sehr froh, dass Elen Ammo den Kindern beim Leselernprozess unter die Arme greift.
Die Spielplatzpatenschaft ist ein gemeinsames Projekt der Stadt Essen und des Deutscher Kinderschutzbund.
Wir haben die Patenschaft für ein Spielgerät auf dem Schulhof übernommen – ein neues Klettergerüst mit Rutsche. Damit kümmern wir uns aktiv um unseren Schulhof, übernehmen Verantwortung und stärken ganz nebenbei das Gemeinschaftsgefühl.
Als Spielplatzpaten engagieren sich Schulen, Einrichtungen oder Privatpersonen ehrenamtlich dafür, dass Spielplätze gepflegt werden und ein schöner Treffpunkt für Kinder bleiben.
Ein echtes Highlight ist auch das Spielmobil, das uns mindestens einmal im Jahr besucht. Dann wird unser Schulhof zur großen Spielzone: Die Kinder können sich Spiele ausleihen, Neues ausprobieren und gemeinsam aktiv sein.
Besonders beliebt ist die Hüpfburg – sie sorgt jedes Mal für jede Menge Bewegung, Lachen und gute Stimmung.
„Mein Körper gehört mir!“ ist ein Theaterprogramm der theaterpädagogischen Werkstatt Osnabrück, welches Kindern der 3. und 4. Klassen das Thema „sexueller Missbrauch“ kindgerecht nahebringt. Dieses Projekt findet alle zwei Jahre an der Dürerschule statt.
An drei Terminen stellen die Theaterpädagogen und Theaterpädagoginnen Situationen aus dem Alltag der Kinder in kurzen Theaterstücken dar, die dadurch für die Kinder gut nachvollziehbar sind. Durch die Theaterszenen kommen die Kinder mit den Theaterpädagoginnen und -pädagogen in das Gespräch und können außerdem auch eigene Fragen stellen. Somit sind die Kinder bei den Aufführungen intensiv eingebunden. Sie erleben, wie wichtig ihre eigenen Gefühle und Wahrnehmungen sind und erfahren, wo sie Hilfe bekommen können, wenn sie welche benötigen.
Ziel des Programms
Unsere Schüler und Schülerinnen werden für dieses wichtige Thema sensibilisiert und gestärkt. Nur wer gut informiert ist, kann in schwierigen Situationen auch gut reagieren = Wissen macht stark! Aber Prävention kann nur dann funktionieren, wenn Sie als Erziehungsberechtigte teilhaben. In diesem Sinne bitten wir Sie darum:
- Unterstützen Sie Ihre Kinder mit einem offenen Ohr, wenn es um so ein sensibles Thema wie den Missbrauch geht.
- Stärken Sie Ihre Kinder, bei einem „Nein-Gefühl“ auch „NEIN“ zu sagen. Die Klassenlehrkräfte greifen das Thema ebenfalls im Klassenverband auf.
Drei Fragen sollen den Kindern Entscheidungshilfe geben:
- Frage: Habe ich ein Ja - oder ein Nein - Gefühl?
- Frage: Weiß eine vertraute Person, wo ich bin?
- Frage: Bekomme ich Hilfe, wenn ich welche brauche?
FAZIT: Und wenn du auch nur einmal mit "Nein!" antworten musst - Dann sage auch "Nein!", gehe zu einem Menschen deines Vertrauens und erzähle es ihm!“
Weitere Informationen
Hier können Sie sich auch schon vorab gemeinsam mit Ihrem Kind über das Projekt informieren.
"Wir wollen dafür sorgen, dass bedürftige Schulkinder ein gesundes Frühstück erhalten"
Kooperative mit dem Verein "Zug um Zug e.V.". Der Verein lädt alle ein, an ihren Aktionen teilzunehmen. Möchten Sie mehr erfahren und ihr Kind anmelden, dann klicken Sie hier: Webseite des Vereins
Unseren Schulgottesdienst veranstalten wir in der Matthäuskirche oder in der St. Dionysius Kirche. Das St. Martinsfest und der Abschlussgottestdienst für unsere VierklässlerInnen findet an unserer Schule statt. ZUm Gottestdienst sind alle Kinder, Eltern & Erziehungsberechtigte herzlich eingeladen.
„Cardellino“ ist ein Projekt zur musikalischen Begabtenförderung, bei dem unsere Kinder gezielt unterstützt werden, ihr Talent weiterzuentwickeln.
Die Proben finden bei uns in der Schule statt: Hier wird intensiv geübt, gemeinsam musiziert und an Auftritten gearbeitet. Die Kinder sammeln dabei wertvolle Erfahrungen und wachsen musikalisch über sich hinaus.
Der Höhepunkt sind die Konzerte im Schloss Borbeck. In dieser besonderen Atmosphäre stehen die Kinder selbst auf der Bühne und präsentieren ihr Können vor Publikum.
So wird Musik ganz praktisch erlebbar – als Ausdruck von Talent, Freude und persönlicher Entwicklung.